 |
| |
| PARADIESISCHES KAFFEELAND ZWISCHEN DEN MEEREN |
| |
Schon der Name dieses Landes weckt
Sehnsüchte und Träume. Doch der Reichtum des Landes liegt nicht im Gold,
das die spanischen Eroberer in Costa Rica zu finden hofften. Seine
wahren Schätze sind die grandiose Schönheit der Landschaften, das
sympathische Wesen der Menschen und der wunderbare Kaffee.
Mit einer Fläche von etwa 51.000km² ist Costa Rica kaum grösser als
Niedersachsen. Doch ungemein facettenreich ist dieser kleine Staat, der
auf der Landbrücke zwischen Nord u. Südamerika liegt.
Costa Rica - Reiche Küste soll Christoph Kolumbus dieses Land genannt
haben, als er auf seiner letzten Reise im Jahr 1502 seinen Fuß hier ans
Ufer gesetzt hat. |
| |
 |
| |
In diesem kleinen Land
zwischen Karibik und Pazifik liegen verschiedene
Landschaftstypen dicht beieinander. Dazu gehören aktive Vulkane
welche sich majestätisch über den Baumwipfeln der Regenwälder
erheben, tropische Flusslandschaften, und nicht zu vergessen die
herrlichen Strände.
|
 |
Die Hauptstadt San José
liegt im zentralen Hochland und ist umgeben von Vulkanen und
Bergketten.
Ein vorbildliches Bildungs- und Gesundheitssystem und
fortschrittliche Technologien sind ebenso typisch für Costa Rica
wie lebendige Traditionen, atemberaubende Landschaften und der
vom klimatischen Einfluss der beiden Ozeane geprägte
mild-würzige Kaffee.
|
|
| |
| "PURA VIDA", das wünscht man sich in Costa Rica |
| |
"Pura Vida", "reines Leben"
- mit diesen Worten begrüsst und verabschiedet man sich
traditionell in Costa Rica. Nichts veranschaulicht das
Lebensgefühl der Menschen hier besser als diese häufig benutzte
Redewendung. Unerschütterliche Lebensfreude, Freundlichkeit,
Hilfsbereitschaft und die Fähigkeit, Einflüsse von aussen in die
eigene Kultur aufzunehmen, das sind die auffälligsten
Eigenschaften der Costaricaner. Fast sprichwörtlich ist ihre
Friedfertigkeit, denn Costa Rica kommt -wie nur wenige Staaten -
gänzlich ohne eigenes Militär aus. Es ist eine Oase des Friedens
inmitten eines politisch turbulenten Erdteils.
Mit einem Augenzwinkern bezeichnen sich die Einwohner Costa
Ricas selbst gern als "Ticos". Hintergrund für diesen
ungewöhnlichen Namen ist die liebenswürdige Angewohnheit der
Menschen, viele Begriffe durch das Anhängen der Silbe "tico" zu
verniedlichen. So wird in Costa Rica zum Beispiel aus dem Wort
Augenblick (momento) in den meisten Fällen ein "kleines
Augenblickchen" (momen-tico). |
 |
|
| |
| |
 |
Ein Beweis für die Lebensfreude der
Ticos und ihren Sinn für das Schöne ist das Opernhaus von San
Jose. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ergriffen die
Kaffeeplantagenbesitzer Costa Ricas die Initiative zur
Finanzierung dieses prächtigen Opernhauses nach europäischem
Vorbild, da die Staatskassen leer waren.
|
|
| Also spendeten die Plantagenbesitzer einen
beträchtlichen Erlösanteil pro exportierten Sack Kaffee und liessen ein
Opernhaus errichten, das noch heute das prachtvollste Gebäude des Landes
und Wahrzeichen der Hauptstadt San Jose ist. Diese Stiftungsgeschichte
kann man am Deckenfresko der Oper erkennen, und interessanterweise sind
dort nicht etwa die stolzen Mäzene aufgeführt, sondern die unbekannten
Kaffeepflücker jener Zeit - ein Hinweis auf die demokratische Tradition
Costa Ricas. |
| |
| |
| Die Kaffee-Carreta, malerisches Wahrzeichen Costa
Ricas |
| |
Wie sorgfältig der Kaffee
in diesem Land behandelt wird, zeigt sich in den phantasievollen
Bemalungen der für Costa Rica typischen Ochsenkarren, den
sogenannten "Carretas". Diese dienten früher dazu den Kaffee aus
den Bergen zum Meer zu transportieren.
|
 |
|
| Leuchtend rot wie Kaffeekirschen sind sie ein
Symbol für die langjährige Tradition in der Landwirtschaft Costa Ricas.
Noch immer treffen sich Ochsenkarrenbesitzer des ganzen Landes
alljährlich in der Stadt Escazú um das farbenprächtige "Festival de las
Carretas" zu feiern. Heute werden die Carretas nur noch
gelegentlich genutzt, da sie schon lange von modernen LKW's als
Transportmittel abgelöst wurden. Geblieben sind jedoch der Stolz und die
Wertschätzung, mit welcher der Kaffee seit jeher in diesem Land
behandelt wird. |
| |
| |
| Garten Eden zwischen den Ozeanen |
| |
|
|
| |
Costa Rica ist ein tropisches Paradies mit einer
unglaublich reichen Flora und Fauna. Begrenzt vom pazifischen Ozean im
Westen und der Karibik im Osten ist Costa Rica auch in Bezug auf seine
landschaftlichen Gegebenheiten etwas Besonderes. Die Pazifikküste mit
ihren vielen felsigen Landzungen steht in starkem Kontrast zur Stille
palmenumsäumter Karibikstrände.
Das Landesinnere bestimmen die Kordilleren, ein Gebirgszug vulkanischen
Ursprungs. Hier finden sich in den höheren und kühleren Lagen
nebelverhangene Bergwälder. In Höhenlagen zwischen 800 und 2000 Metern
liegen dunkelgrüne Kaffeeplantagen, und das "Valley Central" in der
Mitte Costa Ricas überrascht mit fast schweizerisch anmutenden
Panoramen.
|
| Von Küste zu Küste ist das
Land an seiner schmalsten Stelle nur 120km breit. Daher können
Besucher ganz aussergewöhnliche Tagestouren planen: Morgens
schwimmt man vielleicht in der Karibik und geniesst mittags auf
vielen hundert Metern Höhe das faszinierende Panorama der
Kordilleren. Bei guter Sicht kann man von dort aus in der Ferne
sogar beide Ozeane von Costa Rica ausmachen. Nachmittags laden
dann die Kaffeeplantagen im Zentraltal zu einer Besichtigung und
einer Tasse Kaffee ein, und abends geniesst man den
Sonnenuntergang an der Pazifikküste. Grano de Oro, das goldene
Korn, wie die Ticos den Kaffee nennen, wird in Costa Rica
bereits seit ca. 200 Jahren angebaut. |
 |
|
Die fruchtbaren Böden vulkanischen Ursprungs und
der Einfluss beider Ozeane schenken dem Kaffee eine feine Würze, die ihn
zu etwas Aussergewöhnlichem macht. Gönnen Sie sich diesen besonderen
Genuss und probieren Sie unseren "Tico Fino Costa Rica Country
Estate Coffee", den
einzigartigen Kaffee aus dem Land zwischen Ozeanen! Seine angenehme
Geschmacksfülle und sein rassiges Aroma werden Sie faszinieren. |